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Die 80er Jahre
Zwischen 1980 und 1989 pendelte der Augsburger EV immer wieder auf und ab zwischen der Oberliga - in die man 1979 und 1987 wirtschaftlich abstieg - und der 2. Bundesliga. Erst der Aufstieg in die 2. Bundesliga in der Saison 1989/90 sollte für nachhaltigen Erfolg im Augsburger Eishockey der Moderne sorgen.
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1980/81
Saison
Zur Oberliga Süd-Saison 1980/81 (3. Liga) wurde mit Jouni Samuli ein neuer Trainer und wichtige Spieler wie Ernst Köpf, Gary Prior oder Jim Murphy verpflichtet. Am Ende der Saison war man mit 25 Siegen aus 30 Spielen und 240 Toren souveräner Oberligameister. In der Aufstiegsrunde zur Bundesliga II traf man auf den EC Hannover, EV Ravensburg und Eintracht Frankfurt, und konnte sich auch hier souverän durchsetzen - der Aufstieg war geschafft! In der Gruppe 2 setzte sich Kempten/Kottern durch und begleitete den AEV in die 2. Liga.
Trikots
Der zweite Sponsor in der Geschichte des AEV war das Jeans-Geschäft "Blue Horse", das auf beiden Trikotsätzen der Saison 1980/81 - grün und weiß - auf der Brust warb.
Zur Oberliga Süd-Saison 1980/81 (3. Liga) wurde mit Jouni Samuli ein neuer Trainer und wichtige Spieler wie Ernst Köpf, Gary Prior oder Jim Murphy verpflichtet. Am Ende der Saison war man mit 25 Siegen aus 30 Spielen und 240 Toren souveräner Oberligameister. In der Aufstiegsrunde zur Bundesliga II traf man auf den EC Hannover, EV Ravensburg und Eintracht Frankfurt, und konnte sich auch hier souverän durchsetzen - der Aufstieg war geschafft! In der Gruppe 2 setzte sich Kempten/Kottern durch und begleitete den AEV in die 2. Liga.
Trikots
Der zweite Sponsor in der Geschichte des AEV war das Jeans-Geschäft "Blue Horse", das auf beiden Trikotsätzen der Saison 1980/81 - grün und weiß - auf der Brust warb.
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1981/82
Saison
Zurück in der Bundesliga II verstärkte man den Kader mit Verteidigern wie Karl-Heinz Fliegauf und Raimo Suoniemi (FIN), vorne vertraute man dem Oberliga-Traumsturm um Murphy, Prior und Köpf. Nach einer verletzungstechnisch und finanziell nicht ganz reibungslosen Saison beendete man diese auf Rang 3 hinter dem EHC München und Deggendorf, und war damit sogar für die Endrunde berechtigt. In dieser sah man jedoch kein Land und wurde Zehnter von zehn Mannschaften.
Aufgrund mittlerweile schwerer finanzieller Schwierigkeiten trat man freiwillig den (erneuten) Gang in die Oberliga an.
Trikots
Die Saison der Schleifgraben-Tiger! Vermutlich war der Tigerkopf auf dem Trikot tatsächlich eine willkürliche Erfindung, um in der neuen Zweitligasaison ein gefährliches Auftreten zu verkörpern.
Die beiden Sets der Saison 1981/82 erinnern grundsätzlich sehr stark an die Trikots der Vorsaison. Während Set A vermutlich die selben Trikots wie 1980/81 waren, und man lediglich den Sponsor entfernte und durch den "Schleifgraben-Tiger" ersetzte, handelt es sich bei Set B um einen neuen Trikotsatz. Beide Trikots wurden so auch noch einmal in Spielen der Folgesaison getragen.
Zurück in der Bundesliga II verstärkte man den Kader mit Verteidigern wie Karl-Heinz Fliegauf und Raimo Suoniemi (FIN), vorne vertraute man dem Oberliga-Traumsturm um Murphy, Prior und Köpf. Nach einer verletzungstechnisch und finanziell nicht ganz reibungslosen Saison beendete man diese auf Rang 3 hinter dem EHC München und Deggendorf, und war damit sogar für die Endrunde berechtigt. In dieser sah man jedoch kein Land und wurde Zehnter von zehn Mannschaften.
Aufgrund mittlerweile schwerer finanzieller Schwierigkeiten trat man freiwillig den (erneuten) Gang in die Oberliga an.
Trikots
Die Saison der Schleifgraben-Tiger! Vermutlich war der Tigerkopf auf dem Trikot tatsächlich eine willkürliche Erfindung, um in der neuen Zweitligasaison ein gefährliches Auftreten zu verkörpern.
Die beiden Sets der Saison 1981/82 erinnern grundsätzlich sehr stark an die Trikots der Vorsaison. Während Set A vermutlich die selben Trikots wie 1980/81 waren, und man lediglich den Sponsor entfernte und durch den "Schleifgraben-Tiger" ersetzte, handelt es sich bei Set B um einen neuen Trikotsatz. Beide Trikots wurden so auch noch einmal in Spielen der Folgesaison getragen.
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1982/83
Saison
Der von hohen Schulden, Pfändungen und Spielerabgängen geprägte Oberligaverein Augsburger EV errang in der Saison 1982/83 unter dem neuen Trainer Rudi Schneider entgegen aller Erwartungen einen respektablen dritten Rang hinter dem SV Bayreuth und dem EV Landsberg.
In der Gruppe B der Aufstiegsrunde zur Bundesliga II stand man nach 10 Spielen hinter Bayreuth auf dem 2. Platz, der den sofortigen Wiederaufstieg bedeutete!
Trikots
Trikothersteller: Palme
In der Saison 1982/83 spielte man in vier Trikotsätzen. Die Sets A und B mit dem „Schleifgraben-Tiger“ sind noch aus der Vorsaison bekannt, die neuen Sets C und D wurden mit dem Logo des dritten Sponsors in der Historie - Toyota Strobel - beflockt und nur in dieser Saison getragen.
Der von hohen Schulden, Pfändungen und Spielerabgängen geprägte Oberligaverein Augsburger EV errang in der Saison 1982/83 unter dem neuen Trainer Rudi Schneider entgegen aller Erwartungen einen respektablen dritten Rang hinter dem SV Bayreuth und dem EV Landsberg.
In der Gruppe B der Aufstiegsrunde zur Bundesliga II stand man nach 10 Spielen hinter Bayreuth auf dem 2. Platz, der den sofortigen Wiederaufstieg bedeutete!
Trikots
Trikothersteller: Palme
In der Saison 1982/83 spielte man in vier Trikotsätzen. Die Sets A und B mit dem „Schleifgraben-Tiger“ sind noch aus der Vorsaison bekannt, die neuen Sets C und D wurden mit dem Logo des dritten Sponsors in der Historie - Toyota Strobel - beflockt und nur in dieser Saison getragen.
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1983/84
Saison
Zurück in der 2. Bundesliga aber weiterhin finanziell auf wackeligen Beinen kam Karl-Heinz Fliegauf als Verteidiger zurück, und auch bei den Lizenzspielern konnte man mit Don Waddell und Dennis May gute Spieler verpflichten. Die Mannschaft spielte in der Spitzengruppe der zweiten Liga und zog als Tabellenzweiter hinter Bayreuth in die Endrunde um den Bundesliga-Aufstieg ein. Dort konnte man zwar gut mithalten, war aber zu wenig konstant. Am Ende wurde man hinter dem BSC Preussen Berlin und dem Duisburger SC Dritter und verpasste den Aufstieg. Bemerkenswert: Dennis May kam auf 111 Scorerpunkte und Karl-Heinz Fliegauf wurde zum besten Verteidiger der Liga gewählt.
Trikots
In der Saison 1983/84 trug man erstmals seit 1979 wieder das AEV-Logo auf dem Trikot. Beide Sätze - rot und weiß - wurden auch in der Folgesaison bespielt.
Zurück in der 2. Bundesliga aber weiterhin finanziell auf wackeligen Beinen kam Karl-Heinz Fliegauf als Verteidiger zurück, und auch bei den Lizenzspielern konnte man mit Don Waddell und Dennis May gute Spieler verpflichten. Die Mannschaft spielte in der Spitzengruppe der zweiten Liga und zog als Tabellenzweiter hinter Bayreuth in die Endrunde um den Bundesliga-Aufstieg ein. Dort konnte man zwar gut mithalten, war aber zu wenig konstant. Am Ende wurde man hinter dem BSC Preussen Berlin und dem Duisburger SC Dritter und verpasste den Aufstieg. Bemerkenswert: Dennis May kam auf 111 Scorerpunkte und Karl-Heinz Fliegauf wurde zum besten Verteidiger der Liga gewählt.
Trikots
In der Saison 1983/84 trug man erstmals seit 1979 wieder das AEV-Logo auf dem Trikot. Beide Sätze - rot und weiß - wurden auch in der Folgesaison bespielt.
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1984/85
Saison
Nach dem verpassten Aufstieg im Vorjahr spielte der Augsburger EV auch 1984/85 in der 2. Eishockey-Bundesliga. Ebenfalls wie im Vorjahr beendete man die Vorrunde Süd als Zweiter hinter dem SV Bayreuth. In der Relegationsrunde, die mit 10 Mannschaften gespielt wurde, konnte man sich aber überhaupt nicht durchsetzen und wurde Achter, während Riessersee und Bayreuth aufsteigen durften.
Trikots
In der Saison 1984/85 trug man die Vorjahrestrikot zum zweiten Mal. Das schwarze AEV-Trikot als Set C wurde nur in einem Spiel gegen Bad Tölz getragen, da es dem AEV-Vorstand ein Dorn im Auge war, dass Tölz immer in Schwarz auflief. Um den Erzfeind zu ärgern lief man also kurzerhand selbst in Schwarz auf - es stellt damit das vermutlich erste schwarze AEV-Trikot dar.
Nach dem verpassten Aufstieg im Vorjahr spielte der Augsburger EV auch 1984/85 in der 2. Eishockey-Bundesliga. Ebenfalls wie im Vorjahr beendete man die Vorrunde Süd als Zweiter hinter dem SV Bayreuth. In der Relegationsrunde, die mit 10 Mannschaften gespielt wurde, konnte man sich aber überhaupt nicht durchsetzen und wurde Achter, während Riessersee und Bayreuth aufsteigen durften.
Trikots
In der Saison 1984/85 trug man die Vorjahrestrikot zum zweiten Mal. Das schwarze AEV-Trikot als Set C wurde nur in einem Spiel gegen Bad Tölz getragen, da es dem AEV-Vorstand ein Dorn im Auge war, dass Tölz immer in Schwarz auflief. Um den Erzfeind zu ärgern lief man also kurzerhand selbst in Schwarz auf - es stellt damit das vermutlich erste schwarze AEV-Trikot dar.
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1985/86
Saison
1985/86 spielte der Augsburger EV in der 2. Eishockey-Bundesliga und konnte die Vorrunde der Gruppe Süd als Tabellenerster mit 34 Siegen aus 36 Spielen beenden. In der Relegationsrunde verpasste man die aufstiegsberechtigten Plätze 1 und 2 denkbar knapp: Neben Eintracht Frankfurt stieg der SC Riessersee dank des besseren direkten Vergleichs (7:1 und 3:3) auf.
Trikots
Mit drei Trikotsätzen bestritt man die Saison 1985/86, wobei der uns noch fehlende Satz C wohl nur sehr selten getragen wurde und vermutlich schwarz war. Das rote Trikot (Set A) wurde zudem im Folgejahr noch einmal bespielt. Im Ursprungszustand hatten beide Trikotsätze über der Rückennummer eine Nameplate mit dem Namen des Spielers aufgenäht. Diese wurde nach Nutzung der Trikots oft entfernt und den Spielern als Erinnerung mitgegeben.
1985/86 spielte der Augsburger EV in der 2. Eishockey-Bundesliga und konnte die Vorrunde der Gruppe Süd als Tabellenerster mit 34 Siegen aus 36 Spielen beenden. In der Relegationsrunde verpasste man die aufstiegsberechtigten Plätze 1 und 2 denkbar knapp: Neben Eintracht Frankfurt stieg der SC Riessersee dank des besseren direkten Vergleichs (7:1 und 3:3) auf.
Trikots
Mit drei Trikotsätzen bestritt man die Saison 1985/86, wobei der uns noch fehlende Satz C wohl nur sehr selten getragen wurde und vermutlich schwarz war. Das rote Trikot (Set A) wurde zudem im Folgejahr noch einmal bespielt. Im Ursprungszustand hatten beide Trikotsätze über der Rückennummer eine Nameplate mit dem Namen des Spielers aufgenäht. Diese wurde nach Nutzung der Trikots oft entfernt und den Spielern als Erinnerung mitgegeben.
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1986/87
Saison
Die Vorrunde 1986/87 lief gar nicht schlecht: Man wurde hinter dem EHC Freiburg Zweiter und stellte mit 224 Toren den besten Angriff der Liga. Dennoch schlitterte man wegen zahlreichen Neuzugängen und überzogenen Verträgen in den wirtschaftlichen Ruin und trat in der Qualifikationsrunde schon nicht mehr an. Nach diversen Rettungsversuchen, Personalwechseln, Pfändungen und Vertragsauflösungen musste der Augsburger EV trotz der Hilfe der Bundesligisten aus Rosenheim und Landshut mittels zweier Freundschaftsspielen Konkurs anmelden und wurde nun offiziell als Augsburger EV i.K. geführt. Der DEB verweigerte anschließend den Verbleib in der 2. Bundesliga und der AEV musste den harten Gang in die Oberliga antreten.
Trikots
Als Trikots kamen das bereits aus der Vorsaison bekannte rote Set A und das neu eingeführte weiße Set B zum Einsatz. Im Ursprungszustand hatten beide Trikotsätze über der Rückennummer eine Nameplate mit dem Namen des Spielers aufgenäht. Diese wurde nach Nutzung der Trikots oft entfernt und den Spielern als Erinnerung mitgegeben.
Die Vorrunde 1986/87 lief gar nicht schlecht: Man wurde hinter dem EHC Freiburg Zweiter und stellte mit 224 Toren den besten Angriff der Liga. Dennoch schlitterte man wegen zahlreichen Neuzugängen und überzogenen Verträgen in den wirtschaftlichen Ruin und trat in der Qualifikationsrunde schon nicht mehr an. Nach diversen Rettungsversuchen, Personalwechseln, Pfändungen und Vertragsauflösungen musste der Augsburger EV trotz der Hilfe der Bundesligisten aus Rosenheim und Landshut mittels zweier Freundschaftsspielen Konkurs anmelden und wurde nun offiziell als Augsburger EV i.K. geführt. Der DEB verweigerte anschließend den Verbleib in der 2. Bundesliga und der AEV musste den harten Gang in die Oberliga antreten.
Trikots
Als Trikots kamen das bereits aus der Vorsaison bekannte rote Set A und das neu eingeführte weiße Set B zum Einsatz. Im Ursprungszustand hatten beide Trikotsätze über der Rückennummer eine Nameplate mit dem Namen des Spielers aufgenäht. Diese wurde nach Nutzung der Trikots oft entfernt und den Spielern als Erinnerung mitgegeben.
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1987/88
Saison
In der Saison 1987/88 fand man sich in der Eishockey Oberliga wieder und spielte in einer 16er-Süd-Liga gegen Mannschaften wie Miesbach, Dingolfing, Königsbrunn oder Geretsried. Da man nur Tabellenelfter wurde, musste man sich gar in der "Qualifikation zur Oberliga Süd" mit Regionalligisten wie u.a. Dorfen oder Schwenningens 1b messen. Diese Runde konnte man jedoch gewinnen und sicherte sich in den darauffolgenden Entscheidungsspielen den Verbleib in der Oberliga.
Trikots
Die Saison 1987/88 bestritt man mit zwei neu eingeführten Trikotsätzen. Während der rote (Set A) auch noch im Folgejahr zum Einsatz kam, wurde Set B nur in dieser Saison gespielt.
In einer der dunkelsten Stunden des AEV, dem Wiederbeginn in der Oberliga, stieg das Bauträgerunternehmen Graf+Maresch u.a. als Hauptsponsor beim AEV ein und stellte somit mit die Weichen für den Weg zurück nach oben. Bis heute gelten die Graf+Maresch-Trikots bei Fans als legendär und sind heiß begehrt!
In der Saison 1987/88 fand man sich in der Eishockey Oberliga wieder und spielte in einer 16er-Süd-Liga gegen Mannschaften wie Miesbach, Dingolfing, Königsbrunn oder Geretsried. Da man nur Tabellenelfter wurde, musste man sich gar in der "Qualifikation zur Oberliga Süd" mit Regionalligisten wie u.a. Dorfen oder Schwenningens 1b messen. Diese Runde konnte man jedoch gewinnen und sicherte sich in den darauffolgenden Entscheidungsspielen den Verbleib in der Oberliga.
Trikots
Die Saison 1987/88 bestritt man mit zwei neu eingeführten Trikotsätzen. Während der rote (Set A) auch noch im Folgejahr zum Einsatz kam, wurde Set B nur in dieser Saison gespielt.
In einer der dunkelsten Stunden des AEV, dem Wiederbeginn in der Oberliga, stieg das Bauträgerunternehmen Graf+Maresch u.a. als Hauptsponsor beim AEV ein und stellte somit mit die Weichen für den Weg zurück nach oben. Bis heute gelten die Graf+Maresch-Trikots bei Fans als legendär und sind heiß begehrt!
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1988/89
Saison
Mit dem neuen Emblem "Der neue AEV" und neuem Trainer Dave Sherlock ging es in die Oberliga Süd-Saison 1988/89. Zuvor trat man im Testspiel gegen Rekord-Europacupsieger und UdSSR-Champion CSKA Moskau an - und verlor mit 1:12. Durchschnittlich 4015 Fans (!) verfolgten die Vorrunde in der dritten Liga, die der AEV vor Klostersee und Memmingen als Erster abschließen konnte! Und in der Aufstiegsrunde kannte die Begeisterung keine Grenzen mehr: 6448 Fans gegen Füssen, 6712 gegen Peißenberg und sogar 7031 wollten den 3:1-Sieg gegen Sonthofen sehen - der Aufstieg war perfekt, der AEV i.K. war mit 19:5 Punkten aus 12 Spielen in die 2. Bundesliga aufgestiegen!
Trikots
Neben dem Set A, in dem bereits im Vorjahr gespielt wurde, trug die Mannschaft noch das weiße Trikot (Set B), das das neue AEV-Puck-Logo aufgedruckt hatte.
Auch beim Trikot des Set A mit der Nummer 11 war im Ursprungszustand über der Rückennummer eine Nameplate mit dem Namen des Spielers aufgenäht. Diese wurde nach Nutzung der Trikots oft entfernt und den Spielern als Erinnerung mitgegeben. Auf dem Trikot der Vorsaison 1987/88 ist diese Nameplate noch erhalten.
Mit dem neuen Emblem "Der neue AEV" und neuem Trainer Dave Sherlock ging es in die Oberliga Süd-Saison 1988/89. Zuvor trat man im Testspiel gegen Rekord-Europacupsieger und UdSSR-Champion CSKA Moskau an - und verlor mit 1:12. Durchschnittlich 4015 Fans (!) verfolgten die Vorrunde in der dritten Liga, die der AEV vor Klostersee und Memmingen als Erster abschließen konnte! Und in der Aufstiegsrunde kannte die Begeisterung keine Grenzen mehr: 6448 Fans gegen Füssen, 6712 gegen Peißenberg und sogar 7031 wollten den 3:1-Sieg gegen Sonthofen sehen - der Aufstieg war perfekt, der AEV i.K. war mit 19:5 Punkten aus 12 Spielen in die 2. Bundesliga aufgestiegen!
Trikots
Neben dem Set A, in dem bereits im Vorjahr gespielt wurde, trug die Mannschaft noch das weiße Trikot (Set B), das das neue AEV-Puck-Logo aufgedruckt hatte.
Auch beim Trikot des Set A mit der Nummer 11 war im Ursprungszustand über der Rückennummer eine Nameplate mit dem Namen des Spielers aufgenäht. Diese wurde nach Nutzung der Trikots oft entfernt und den Spielern als Erinnerung mitgegeben. Auf dem Trikot der Vorsaison 1987/88 ist diese Nameplate noch erhalten.
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1989/90
Saison
Am 11. September 1989 begann mit Beendigung des Konkursverfahrens eine neue Ära im Augsburger Eishockey. Die Vorrunde der 2. Eishockey-Bundesliga 1989/90 schloss der AEV als Fünfter von 14 Mannschaften ab und verpasste die Relegationsrunde zur Bundesliga (Plätze 1-4) nur knapp. Die anschließende Relegationsrunde für die 2. Bundesliga 1990/91 schloss man hinter Riessersee und Klostersee knapp als Dritter ab und war damit auch nächstes Jahr für die 2. Bundesliga spielberechtigt. Zur Saison wechselte (zum ersten Mal) Duanne Moeser vom ERC Sonthofen zum AEV, wo er seine Karriere 16 Jahre später als Vereinslegende beenden sollte.
Trikots
Trikothersteller: Linner
Die zur Saison 1989/90 neu erschienenen Designs sollten den AEV bis 1992 begleiten. Die beiden Trikotsätze der Saison 1989/90 sind durch die schmalen, diagonalen "graf u. maresch"-Patches an den Ärmeln von den Trikots der folgenden beiden Spielzeiten zu unterscheiden.
In dieser Zeit begann es, dass sich Fans im örtlichen Sportgeschäft (Bernd's Sport Shop) Trikots im Design der AEV-Trikots kaufen konnten. Diese Trikots waren jedoch keine „Fantrikots“ die der Verein verkaufte. Sie haben eine andere Beflockung bei Spielername und -nummer (sowohl bzgl. des Materials als auch der Schriftart und Outline) sowie keine Werbepatches an den Ärmeln, und sind somit gut von den originalen Spielertrikots zu unterscheiden.
Am 11. September 1989 begann mit Beendigung des Konkursverfahrens eine neue Ära im Augsburger Eishockey. Die Vorrunde der 2. Eishockey-Bundesliga 1989/90 schloss der AEV als Fünfter von 14 Mannschaften ab und verpasste die Relegationsrunde zur Bundesliga (Plätze 1-4) nur knapp. Die anschließende Relegationsrunde für die 2. Bundesliga 1990/91 schloss man hinter Riessersee und Klostersee knapp als Dritter ab und war damit auch nächstes Jahr für die 2. Bundesliga spielberechtigt. Zur Saison wechselte (zum ersten Mal) Duanne Moeser vom ERC Sonthofen zum AEV, wo er seine Karriere 16 Jahre später als Vereinslegende beenden sollte.
Trikots
Trikothersteller: Linner
Die zur Saison 1989/90 neu erschienenen Designs sollten den AEV bis 1992 begleiten. Die beiden Trikotsätze der Saison 1989/90 sind durch die schmalen, diagonalen "graf u. maresch"-Patches an den Ärmeln von den Trikots der folgenden beiden Spielzeiten zu unterscheiden.
In dieser Zeit begann es, dass sich Fans im örtlichen Sportgeschäft (Bernd's Sport Shop) Trikots im Design der AEV-Trikots kaufen konnten. Diese Trikots waren jedoch keine „Fantrikots“ die der Verein verkaufte. Sie haben eine andere Beflockung bei Spielername und -nummer (sowohl bzgl. des Materials als auch der Schriftart und Outline) sowie keine Werbepatches an den Ärmeln, und sind somit gut von den originalen Spielertrikots zu unterscheiden.