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Die 70er Jahre
Seit Ende der Sechzigerjahre spielte der Augsburger EV in der Bundesliga. Man konnte sich in der deutschen Elitaliga bis 1974 halten, ehe man in die 2. Bundesliga abstieg. Bis zum Ende dieser Dekade pendelte man mit zwei Aufstiegen - 1976 und 1978 - zwischen diesen beiden Ligen, bis man sich 1979 aus wirtschaftlichen Gründen in die Oberliga verabschieden musste.
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1970/71
Saison
Das dritte Bundesligajahr war gezeichnet vom Tod Curt Frenzels im Januar 1970: Xaver Unsinn verließ den Verein um Düsseldorf zu trainieren und hinterließ eine zwiegespaltene Mannschaft mit zwei Parteien, die von Intrigen geprägt war. Das gipfelte in einem Faustschlag von Trainer Mike Daski, dem daraufhin Gerd Junghanns nachfolgte. Rein sportlich wurde man Sechster von 10 Mannschaften - mit weitem Abstand auf die Top 5. Deutscher Meister wurde der EV Füssen.
Trikots
In der Saison 1970/71 spielte man mit zwei Trikotsätzen: Der weiße Satz (Set A) ist im Original an den Zahlen und dem AEV-Logo verblichen, weshalb wir eine kolorierte Version erstellt haben, die den Ursprungszustand zeigen soll. Nutze dazu die Slider! Der blaue Satz (Set B) wurde in 1970/71 zum vierten und damit letztem Mal getragen.
Das dritte Bundesligajahr war gezeichnet vom Tod Curt Frenzels im Januar 1970: Xaver Unsinn verließ den Verein um Düsseldorf zu trainieren und hinterließ eine zwiegespaltene Mannschaft mit zwei Parteien, die von Intrigen geprägt war. Das gipfelte in einem Faustschlag von Trainer Mike Daski, dem daraufhin Gerd Junghanns nachfolgte. Rein sportlich wurde man Sechster von 10 Mannschaften - mit weitem Abstand auf die Top 5. Deutscher Meister wurde der EV Füssen.
Trikots
In der Saison 1970/71 spielte man mit zwei Trikotsätzen: Der weiße Satz (Set A) ist im Original an den Zahlen und dem AEV-Logo verblichen, weshalb wir eine kolorierte Version erstellt haben, die den Ursprungszustand zeigen soll. Nutze dazu die Slider! Der blaue Satz (Set B) wurde in 1970/71 zum vierten und damit letztem Mal getragen.
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1971/72
Saison
In der Bundesliga-Saison 1971/72 spielte man in einer einfachen Doppelrunde (2 Heimspiele und 2 Auswärtsspiele gegen jede Mannschaft) den Deutschen Meister aus. Unter neuer Führung, dem späteren Bundestrainer Hans Rampf, schloss der AEV die Saison als Sechster von 10 Mannschaften ab, Meister wurde die Düsseldorfer EG. Die Saison sollte die letzte des Kapitäns Paul Ambros sein, der am 1. März 1972 im Rahmen des Glöggler-Pokals mit einem Abschiedsspiel geehrt wurde.
Trikots
In den drei Spielzeiten von 1971 bis 1974 spielte man mit den identischen zwei Trikotsätzen. Vom grünen Satz (Set A) liegen uns zwei Exemplare vor, vom weißen Satz (Set B) hingegen nur eines. Wir zeigen beide Exemplare des Sets A, damit man die unterschiedlichen Zustände erkennen kann - nicht jedes Trikot altert gleich gut.
In der Bundesliga-Saison 1971/72 spielte man in einer einfachen Doppelrunde (2 Heimspiele und 2 Auswärtsspiele gegen jede Mannschaft) den Deutschen Meister aus. Unter neuer Führung, dem späteren Bundestrainer Hans Rampf, schloss der AEV die Saison als Sechster von 10 Mannschaften ab, Meister wurde die Düsseldorfer EG. Die Saison sollte die letzte des Kapitäns Paul Ambros sein, der am 1. März 1972 im Rahmen des Glöggler-Pokals mit einem Abschiedsspiel geehrt wurde.
Trikots
In den drei Spielzeiten von 1971 bis 1974 spielte man mit den identischen zwei Trikotsätzen. Vom grünen Satz (Set A) liegen uns zwei Exemplare vor, vom weißen Satz (Set B) hingegen nur eines. Wir zeigen beide Exemplare des Sets A, damit man die unterschiedlichen Zustände erkennen kann - nicht jedes Trikot altert gleich gut.
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1972/73
Saison
Zur Saison 1972/73 ersetzte Jozef Capla Hans Rampf als Trainer des AEV, und auch auf dem Eis musste nach dem Weggang von Capla und Loibl sowie dem Karriereende von Ambros ein Umbruch her. Man wurde immer wieder durch Verletzungen zurückgeworfen - sogar Paul Ambros musste aus dem Ruhestand noch einmal aufs Eis und aushelfen - und am Ende nur Neunter von elf Mannschaften. Deutscher Meister wurde der EV Füssen.
Trikots
In den drei Spielzeiten von 1971 bis 1974 spielte man mit den identischen zwei Trikotsätzen. Vom grünen Satz (Set A) liegen uns zwei Exemplare vor, vom weißen Satz (Set B) hingegen nur eines. Wir zeigen beide Exemplare des Sets A, damit man die unterschiedlichen Zustände erkennen kann - nicht jedes Trikot altert gleich gut.
Zur Saison 1972/73 ersetzte Jozef Capla Hans Rampf als Trainer des AEV, und auch auf dem Eis musste nach dem Weggang von Capla und Loibl sowie dem Karriereende von Ambros ein Umbruch her. Man wurde immer wieder durch Verletzungen zurückgeworfen - sogar Paul Ambros musste aus dem Ruhestand noch einmal aufs Eis und aushelfen - und am Ende nur Neunter von elf Mannschaften. Deutscher Meister wurde der EV Füssen.
Trikots
In den drei Spielzeiten von 1971 bis 1974 spielte man mit den identischen zwei Trikotsätzen. Vom grünen Satz (Set A) liegen uns zwei Exemplare vor, vom weißen Satz (Set B) hingegen nur eines. Wir zeigen beide Exemplare des Sets A, damit man die unterschiedlichen Zustände erkennen kann - nicht jedes Trikot altert gleich gut.
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1973/74
Saison
In der Saison 1973/74 verblasste der Glanz des AEV. In 36 Spielen konnte man nur 8x gewinnen, mit 190 Gegentoren hatte man die zweitschlechteste Verteidigung der Liga. Am Ende wurde man hinter dem Krefelder EV Tabellenletzter und musste nach sechs Jahren in der 1. Bundesliga den Abstieg in die 2. Bundesliga antreten. Trotz vieler teurer Legionäre und entsprechend schlechter wirtschaftlicher Situation war es dem AEV nicht gelungen sich nachhaltig in der höchsten deutschen Spielklasse zu halten.
Deutscher Meister wurde der Berliner SC.
Trikots
In den drei Spielzeiten von 1971 bis 1974 spielte man mit den identischen zwei Trikotsätzen. Vom grünen Satz (Set A) liegen uns zwei Exemplare vor, vom weißen Satz (Set B) hingegen nur eines. Wir zeigen beide Exemplare des Sets A, damit man die unterschiedlichen Zustände
erkennen kann - nicht jedes Trikot altert gleich gut.
In der Saison 1973/74 verblasste der Glanz des AEV. In 36 Spielen konnte man nur 8x gewinnen, mit 190 Gegentoren hatte man die zweitschlechteste Verteidigung der Liga. Am Ende wurde man hinter dem Krefelder EV Tabellenletzter und musste nach sechs Jahren in der 1. Bundesliga den Abstieg in die 2. Bundesliga antreten. Trotz vieler teurer Legionäre und entsprechend schlechter wirtschaftlicher Situation war es dem AEV nicht gelungen sich nachhaltig in der höchsten deutschen Spielklasse zu halten.
Deutscher Meister wurde der Berliner SC.
Trikots
In den drei Spielzeiten von 1971 bis 1974 spielte man mit den identischen zwei Trikotsätzen. Vom grünen Satz (Set A) liegen uns zwei Exemplare vor, vom weißen Satz (Set B) hingegen nur eines. Wir zeigen beide Exemplare des Sets A, damit man die unterschiedlichen Zustände
erkennen kann - nicht jedes Trikot altert gleich gut.
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1974/75
Saison
Der Abstieg in die Bundesliga II führte zu einem Umbruch in Vorstandschaft und Mannschaft. Gerd Junghanns wurde der neue Trainer, dazu wurden viele Spieler ersetzt: Junioren wie Paul und Ernst Höfner oder Holger Meitinger wurden in die neuformierte Mannschaft integriert, in der insgesamt neun Augsburger Platz fanden. Dazu schlugen die beiden finnischen Neuzugänge Samuli und Siitarinen voll ein. Die Saison 1974/75 konnte man als Zweiter hinter dem überragenden EV Rosenheim abschließen, mit 233 Toren stellte man den zweitbesten Sturm der Liga.
Trikots
In der Saison 1974/75 spielte man mit zwei Trikosätzen. Set A wurde drei Spielzeiten - bis 1976/77 - getragen, und war vermutlich grün mit roten Nummern. Die Schulterpartie war weiß und die Ärmel trugen 3 weiße Streifen. Auf der Brust war wie in Set B das AEV-Logo in einem weißen Kreis genäht. Da farbliche Aufnahmen des Set A aus dieser Zeit fehlen, dienen die Bilder aus der Augsburger Allgemeine als wichtiger Beleg für die Gestaltung der Trikotvorder- und -rückseite, die dieses Trikot klar definieren. Während die Aufnahme aus dem Oktober 1975 die Vorderseite in charakteristischem, weißem Design mit dunklen Schultern sowie AEV-Emblem auf der Brust dokumentiert, zeigt das Bild aus dem Oktober 1976 die Ausführung der Rückseite mit dunkler Rückennummer auf weißem Grund sowie umlaufenden Streifen. Erst durch die Kombination beider Abbildungen lässt sich das Trikot in seiner Gesamtheit rekonstruieren.
Der Abstieg in die Bundesliga II führte zu einem Umbruch in Vorstandschaft und Mannschaft. Gerd Junghanns wurde der neue Trainer, dazu wurden viele Spieler ersetzt: Junioren wie Paul und Ernst Höfner oder Holger Meitinger wurden in die neuformierte Mannschaft integriert, in der insgesamt neun Augsburger Platz fanden. Dazu schlugen die beiden finnischen Neuzugänge Samuli und Siitarinen voll ein. Die Saison 1974/75 konnte man als Zweiter hinter dem überragenden EV Rosenheim abschließen, mit 233 Toren stellte man den zweitbesten Sturm der Liga.
Trikots
In der Saison 1974/75 spielte man mit zwei Trikosätzen. Set A wurde drei Spielzeiten - bis 1976/77 - getragen, und war vermutlich grün mit roten Nummern. Die Schulterpartie war weiß und die Ärmel trugen 3 weiße Streifen. Auf der Brust war wie in Set B das AEV-Logo in einem weißen Kreis genäht. Da farbliche Aufnahmen des Set A aus dieser Zeit fehlen, dienen die Bilder aus der Augsburger Allgemeine als wichtiger Beleg für die Gestaltung der Trikotvorder- und -rückseite, die dieses Trikot klar definieren. Während die Aufnahme aus dem Oktober 1975 die Vorderseite in charakteristischem, weißem Design mit dunklen Schultern sowie AEV-Emblem auf der Brust dokumentiert, zeigt das Bild aus dem Oktober 1976 die Ausführung der Rückseite mit dunkler Rückennummer auf weißem Grund sowie umlaufenden Streifen. Erst durch die Kombination beider Abbildungen lässt sich das Trikot in seiner Gesamtheit rekonstruieren.
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1975/76
Saison
Nach der tollen Vorsaison in der Bundesliga II visierte man unter Trainer Gerd Junghanns 1975 den Wiederaufstieg an. Und das gelang auch: Man gewann vor Kaufbeuren souverän die Zweitligameisterschaft, die zum Aufstieg berechtigte. Dank des überragenden Sturms mit dem Kanadier Bob Lamoureux (61 Tore) und den deutschen Stürmern Ernst Höfner und Holger Meitinger stellte man den Zweitliga-Torrekord auf: 281 Tore in 36 Spielen (7,8 pro Spiel).
Trikots
In der Saison 1975/76 spielte man mit zwei Trikosätzen. Set A wurde drei Spielzeiten - bis 1976/77 - getragen, und war vermutlich grün mit roten Nummern. Die Schulterpartie war weiß und die Ärmel trugen 3 weiße Streifen. Auf der Brust war das AEV-Logo in einem weißen Kreis genäht. Set B war dem des Vorjahrs sehr ähnlich, hatte jedoch nur einen schwarzen Streifen auf den Ärmeln und die Rückennummern waren schwarz statt weiß. Die bereits zuvor gezeigten Fotografien des Set A aus der Augsburger Allgemeine (Oktober 1975 und Oktober 1976) behalten daher ihre Aussagekraft und dokumentieren weiterhin die Gestaltung von Vorder- und Rückseite (vgl. oben).
Da auch farbliche Aufnahmen des Set B aus dieser Zeit fehlen, dienen die Bilder aus der Augsburger Allgemeine als wichtiger Beleg für die Gestaltung der Trikotvorder- und -rückseite, die dieses Trikot klar definieren. Während die Aufnahme aus dem Dezember 1975 die Vorderseite in charakteristischem, dunklem Design mit schwarzem Streifen am Arm dokumentiert, zeigt das Bild aus dem November 1975 die Ausführung der Rückseite mit schwarzer Rückennummer auf dunklem Grund sowie umlaufenden weißen Streifen. Erst durch die Kombination beider Abbildungen lässt sich das Trikot in seiner Gesamtheit rekonstruieren.
Nach der tollen Vorsaison in der Bundesliga II visierte man unter Trainer Gerd Junghanns 1975 den Wiederaufstieg an. Und das gelang auch: Man gewann vor Kaufbeuren souverän die Zweitligameisterschaft, die zum Aufstieg berechtigte. Dank des überragenden Sturms mit dem Kanadier Bob Lamoureux (61 Tore) und den deutschen Stürmern Ernst Höfner und Holger Meitinger stellte man den Zweitliga-Torrekord auf: 281 Tore in 36 Spielen (7,8 pro Spiel).
Trikots
In der Saison 1975/76 spielte man mit zwei Trikosätzen. Set A wurde drei Spielzeiten - bis 1976/77 - getragen, und war vermutlich grün mit roten Nummern. Die Schulterpartie war weiß und die Ärmel trugen 3 weiße Streifen. Auf der Brust war das AEV-Logo in einem weißen Kreis genäht. Set B war dem des Vorjahrs sehr ähnlich, hatte jedoch nur einen schwarzen Streifen auf den Ärmeln und die Rückennummern waren schwarz statt weiß. Die bereits zuvor gezeigten Fotografien des Set A aus der Augsburger Allgemeine (Oktober 1975 und Oktober 1976) behalten daher ihre Aussagekraft und dokumentieren weiterhin die Gestaltung von Vorder- und Rückseite (vgl. oben).
Da auch farbliche Aufnahmen des Set B aus dieser Zeit fehlen, dienen die Bilder aus der Augsburger Allgemeine als wichtiger Beleg für die Gestaltung der Trikotvorder- und -rückseite, die dieses Trikot klar definieren. Während die Aufnahme aus dem Dezember 1975 die Vorderseite in charakteristischem, dunklem Design mit schwarzem Streifen am Arm dokumentiert, zeigt das Bild aus dem November 1975 die Ausführung der Rückseite mit schwarzer Rückennummer auf dunklem Grund sowie umlaufenden weißen Streifen. Erst durch die Kombination beider Abbildungen lässt sich das Trikot in seiner Gesamtheit rekonstruieren.
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1976/77
Saison
Nach einem guten Saisonstart mit der zwischenzeitlichen Tabellenführung in der Bundesliga I ließ man plötzlich gewaltig nach und geriet in Abstiegsnöte. Da man den Trend nicht mehr stoppen konnte, beendete man die Saison 1976/77 auf dem letzten, zehnten Platz. In der Abstiegsrunde spielte man gegen Riessersee, Füssen und Rosenheim, musste aber auch diese als Tabellenletzter beenden. Besonders bitter: Beim entscheidenden Spiel vor 7.000 Zuschauern in Rosenheim - darunter 2.000 Augsburger - hätte dem AEV ein Punkt genügt. Durch ein fälschlicherweise nicht gegebenes Tor verlor man aber auch dieses Spiel und stieg in die Bundesliga II ab.
Deutscher Meister wurde der Kölner EC.
Trikots
In der Saison 1976/77 spielte man mit zwei Trikotsätzen. Set A wurde seit der Saison 1974/75 und in dieser Saison zum letzten Mal getragen, und war vermutlich grün mit roten Nummern. Die Schulterpartie war weiß und die Ärmel trugen 3 weiße Streifen. Auf der Brust war das AEV-Logo in einem weißen Kreis genäht. Set B wurde in den beiden Saisons 1976/77 und 1977/78 getragen. Die bereits zuvor gezeigten Fotografien des Set A aus der Augsburger Allgemeine (Oktober 1975 und Oktober 1976) behalten daher ihre Aussagekraft und dokumentieren weiterhin die Gestaltung von Vorder- und Rückseite (vgl. oben).
Nach einem guten Saisonstart mit der zwischenzeitlichen Tabellenführung in der Bundesliga I ließ man plötzlich gewaltig nach und geriet in Abstiegsnöte. Da man den Trend nicht mehr stoppen konnte, beendete man die Saison 1976/77 auf dem letzten, zehnten Platz. In der Abstiegsrunde spielte man gegen Riessersee, Füssen und Rosenheim, musste aber auch diese als Tabellenletzter beenden. Besonders bitter: Beim entscheidenden Spiel vor 7.000 Zuschauern in Rosenheim - darunter 2.000 Augsburger - hätte dem AEV ein Punkt genügt. Durch ein fälschlicherweise nicht gegebenes Tor verlor man aber auch dieses Spiel und stieg in die Bundesliga II ab.
Deutscher Meister wurde der Kölner EC.
Trikots
In der Saison 1976/77 spielte man mit zwei Trikotsätzen. Set A wurde seit der Saison 1974/75 und in dieser Saison zum letzten Mal getragen, und war vermutlich grün mit roten Nummern. Die Schulterpartie war weiß und die Ärmel trugen 3 weiße Streifen. Auf der Brust war das AEV-Logo in einem weißen Kreis genäht. Set B wurde in den beiden Saisons 1976/77 und 1977/78 getragen. Die bereits zuvor gezeigten Fotografien des Set A aus der Augsburger Allgemeine (Oktober 1975 und Oktober 1976) behalten daher ihre Aussagekraft und dokumentieren weiterhin die Gestaltung von Vorder- und Rückseite (vgl. oben).
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1977/78
Saison
Nach dem unglücklichen Abstieg im Vorjahr wollte man die Saison in der 2. Bundesliga zum sofortigen Wiederaufstieg nutzen. Das personell komplett veränderte Team wurde dann auch souverän Meister und man konnte nach 1975/76 den zweiten Bundesligaaufstieg in drei Jahren feiern.
Am Ende der Saison feierte man das 100-jährige Vereinsbestehen, u.a. mit einem Duell zweier Nostalgieteams HCA (u.a. Tommy Schön, Henner Langhans) vs. AEV-Oldies (u.a. Jozef Capla, Ernst Köpf sen., Paul Ambros). Ein Trikot dieses Spiels "hängt" bei den Sondertrikots.
Trikots
In der Saison 1977/78 spielte man mit drei Trikotsätzen. Set A wurde in den Saisons 1977/78 und 1978/79 getragen, Set B wurde bereits in der Vorsaison getragen, Set C nur in dieser Saison.
Nach dem unglücklichen Abstieg im Vorjahr wollte man die Saison in der 2. Bundesliga zum sofortigen Wiederaufstieg nutzen. Das personell komplett veränderte Team wurde dann auch souverän Meister und man konnte nach 1975/76 den zweiten Bundesligaaufstieg in drei Jahren feiern.
Am Ende der Saison feierte man das 100-jährige Vereinsbestehen, u.a. mit einem Duell zweier Nostalgieteams HCA (u.a. Tommy Schön, Henner Langhans) vs. AEV-Oldies (u.a. Jozef Capla, Ernst Köpf sen., Paul Ambros). Ein Trikot dieses Spiels "hängt" bei den Sondertrikots.
Trikots
In der Saison 1977/78 spielte man mit drei Trikotsätzen. Set A wurde in den Saisons 1977/78 und 1978/79 getragen, Set B wurde bereits in der Vorsaison getragen, Set C nur in dieser Saison.
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1978/79
Saison
1978/79 war der Augsburger EV zurück im Eishockey Oberhaus - der Eishockey Bundesliga! 12 Mannschaften (davon mit Augsburg, Füssen, Kaufbeuren, Landshut, Riessersee, Rosenheim sechs bayerische) trafen zunächst in einer Einfachrunde aufeinander, die der AEV auf Platz 10 beendete und an der Abstiegsrunde teilnehmen musste. Leider konnte man sich in dieser erneut nicht durchsetzen und stieg als Tabellenletzter wieder ab. Meister wurde der Kölner EC, der bereits die Vorrunde gewann. Der AEV musste nach der Saison leider erneut Insolvenz anmelden, und stieg statt in die 2. Bundesliga in die Oberliga ab.
Trikots
In der Saison 1978/79 spielte man mit zwei Trikotsätzen. Set A wurde bereits in der Vorsaison getragen, Set B wurde nur 1978/79 getragen.
Kleines Angeberwissen am Rande: In der Saison 1978/79 war erstmalig Trikotwerbung bzw. wie man es damals nannte "Werbung am Mann" erlaubt, wovon Köln, Riessersee und Rosenheim Gebrauch machten.
1978/79 war der Augsburger EV zurück im Eishockey Oberhaus - der Eishockey Bundesliga! 12 Mannschaften (davon mit Augsburg, Füssen, Kaufbeuren, Landshut, Riessersee, Rosenheim sechs bayerische) trafen zunächst in einer Einfachrunde aufeinander, die der AEV auf Platz 10 beendete und an der Abstiegsrunde teilnehmen musste. Leider konnte man sich in dieser erneut nicht durchsetzen und stieg als Tabellenletzter wieder ab. Meister wurde der Kölner EC, der bereits die Vorrunde gewann. Der AEV musste nach der Saison leider erneut Insolvenz anmelden, und stieg statt in die 2. Bundesliga in die Oberliga ab.
Trikots
In der Saison 1978/79 spielte man mit zwei Trikotsätzen. Set A wurde bereits in der Vorsaison getragen, Set B wurde nur 1978/79 getragen.
Kleines Angeberwissen am Rande: In der Saison 1978/79 war erstmalig Trikotwerbung bzw. wie man es damals nannte "Werbung am Mann" erlaubt, wovon Köln, Riessersee und Rosenheim Gebrauch machten.
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1979/80
Saison
Nach dem sportlichen Abstieg und wirtschaftlichen Rückzug zum Ende der Saison 1978/79 spielte man 1979/80 wieder in der Oberliga (3. Liga). Die Gruppe Süd konnte man als Dritter von 15 Mannschaften hinter Selb und Miesbach beenden. In der anschließenden Aufstiegsrunde (Gruppe B) wurde man Dritter von vier Mannschaften, der VER Selb und der EHC Krefeld 78 (nachdem der Hamburger SV verzichtet hatte) stiegen in die 2. Bundesliga auf.
Trikots
In der Saison 1979/80 spielte man mit zwei Trikotsätzen, es waren die ersten in der Vereinsgeschichte mit Trikotsponsor: V&B - Vermittlung von Versicherung- und Bausparverträgen. Es sollten zudem die letzten Trikots in blau und weiß geblieben sein - gut so! Die Trikots dieser Saison sind zudem die ersten Trikots mit Namen auf dem Rücken.
Nach dem sportlichen Abstieg und wirtschaftlichen Rückzug zum Ende der Saison 1978/79 spielte man 1979/80 wieder in der Oberliga (3. Liga). Die Gruppe Süd konnte man als Dritter von 15 Mannschaften hinter Selb und Miesbach beenden. In der anschließenden Aufstiegsrunde (Gruppe B) wurde man Dritter von vier Mannschaften, der VER Selb und der EHC Krefeld 78 (nachdem der Hamburger SV verzichtet hatte) stiegen in die 2. Bundesliga auf.
Trikots
In der Saison 1979/80 spielte man mit zwei Trikotsätzen, es waren die ersten in der Vereinsgeschichte mit Trikotsponsor: V&B - Vermittlung von Versicherung- und Bausparverträgen. Es sollten zudem die letzten Trikots in blau und weiß geblieben sein - gut so! Die Trikots dieser Saison sind zudem die ersten Trikots mit Namen auf dem Rücken.